Nochmal Camping an der Ostsee: Camping Karkle Camp

After the visit at the Amber Museum in Palanga we had one more day and 35 km to reach our ferry back home to Germany. We decided to stay at ‚Karkle Camp‘, between Palanga and Klaipeda at the Baltic Sea. A good place to relax, take a walk on the beach – or do some bathing when the weather is warmer later in the year.

Nach unserem Besuch im Bernsteinmuseum in Palanga trennten uns noch ein Tag und 35 km von der Fähre in Klaipeda, die uns zum Abschluss unserer Wohnmobiltour durch das Baltikum mit Abstecher an den Ladogasee und durch Finnland wieder zurück nach Deutschland bringen sollte. Nicht genug Zeit, um der kurischen Nehrung einen Besuch abzustatten, die hatten wir ja bereits in den beiden vergangenen Jahren bereits intensiv bereist. Genug Zeit aber, um an der Ostsee noch einen letzten schönen Campingplatz zu suchen und auf diesem ein wenig auszuspannen und dann gemütlich am nächsten Tag zur Fähre zu fahren.

Übernachtung: Camping KarkleCamp
http://www.karklecamp.com/
+370 688 482 80 N55.80847 E21.07284

Karkle Camp mit praktischen überdachten Tischen und Bänken
Karkle Camp mit praktischen überdachten Tischen und Bänken

Bei dem Örtchen Karklé finden sich eine ganze Anzahl nett gelegener Campingplätze, teilweise in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander. Wir haben uns im Vorbeifahren einige Plätze angeschaut, teilweise scheinen diese auch nur Wiesen zum Zelten zu sein. Der von uns bereits vorher als heißer Kandidat ausgesuchte Platz ‚Karkle Camp‘ war dann definitiv eine sehr gute Wahl.

Die Zufahrt liegt direkt an der Ortsstraße (2217), der Platz ist sehr geräumig, gut ausgestattet und nur wenige Minuten Fußweg vom Strand entfernt. Wir haben dort auch mal wieder Waschmaschine und Trockner in Anspruch genommen und vor der Rückfahrt ‚klar Schiff‘ gemacht, nicht unpraktisch wenn man mit dem Laster zuhause nicht direkt an der Wohnung parken kann.

Sandstrand an der Ostsee beim Karkle Camp (Karklé)
Sandstrand an der Ostsee beim Karkle Camp (Karklé)

Auch hier fiel uns – wie durchgängig auf den Campingplätzen auf unserer Reise – sehr positiv auf, wie sauber und gepflegt der gesamte Platz und die sanitären Anlagen waren. Den Tipp, ein wenige hundert Meter südlich gelegenes Restaurant mit sehr guter bodenständiger Küche zu besuchen, haben wir leider zu spät bekommen, Nachfrage auf dem Platz dürfte da aber bei Bedarf helfen.

Blick in den Kung-Koffer unseres GAZ 66, diesmal unterwegs auf dem Iveco 110-17
Blick in den Kung-Koffer unseres GAZ 66, diesmal unterwegs auf dem Iveco 110-17
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